Vertrag mit dem Bankinstitut

Wenn man ein Bankkonto bei einem Kreditinstitut eröffnet, wird ein Vertrag abgeschlossen, bei dem ein Dauerschuldverhältnis zwischen Bank und Kontoinhaber zu Stande kommt. Damit ein Girokonto auch funktionieren kann, muss ein Mitarbeiter bei der Bank einen Eröffnungsantrag durchführen. Dieser wird elektronisch beantragt und es ist ein Identitätsnachweis erforderlich. Wenn ein Kunde, der bei anderen Bankinstituten Schulden hat (negative Schufa), wieder ein neues Konto eröffnen möchte, so wird der Antrag auf Neueröffnung meist abgelehnt. Bei positiver Erledigung der Eröffnung, wird der Vertrag von beiden Seiten unterzeichnet und es muss ein Signaturvergleich vom Kontoinhaber hinterlegt werden. Dieser Vergleich der Signatur dient als Sicherheit für Kontoinhaber und Bankinstitut vor Missbrauch.

Zahlungsverkehr und Abwicklung

Ein Girokonto wird meist von privaten Nutzern eröffnet. Das Ziel ist, dass man Zahlungsmethoden leicht und unkompliziert durchführen kann. Man kann als Kontoinhaber ganz individuell über dieses verfügen und kann diverse Zahlungsabwicklungen vornehmen. In der heutigen Zeit werden auch Einkäufe über das Girokonto getätigt, sofern eine Bankomatkarte mit Maestrofunktion vorhanden ist. Je nach Gehaltseingang am Konto und Umsätze wird so eine Karte für den Geldautomaten ausgehändigt, welche auch mit einem Vertrag bei dem Bankinstitut angefordert werden muss.

Onlinebanking – leichter Zugriff auf das Konto

Damit man von zu Hause aus Zahlungen tätigen kann, besteht die Möglichkeit Onlinebanking zu nutzen. Hierbei erhält man elektronischen Zugang auf das Girokonto und hat einen Überblick auf alle Ein- und Ausgänge, sowie Guthaben und anderen Funktionen. Damit man auch diesen Zugang zum Onlinebanking nutzen kann, bedarf es einer Anforderung bei dem Bankinstitut. Mit Erhalt der Zugangsdaten kann man auf das Konto zugreifen.